Great Movie Scene Saturday: Take this Walz (2011)
Bobby Green: “Im loving you”
Joseph Grusinsky: “Im loving you, too”
Tja, wie bewertet man so einen Film?
“We own the night” ist ein ruhiger Cop Thriller mit Drama Elementen.
Zwei unterschiedliche Brüder, der eine Cop, der andere Nachtclub Besitzer mit Verbindungen in die Unterwelt, schließen sich zusammen als die Familie in Gefahr gerät.
Die Charaktere sind stark und an sich interessant. Zudem sind sie hervorragend besetzt: Mark Wahlberg, Joaquin Phoenix, Eva Mendes und Robert Duvall, werden hier nicht nur zum “name dropping” eingebracht, sondern sie füllen ihre Rollen auch wirklich klasse aus.
Dafür ist das Drehbuch aber hanebüchend und die Dialoge streckenweise grottig. Der Handlungsbogen ist gestreckt und die einzelnen Akte sind sehr lose miteinander verbunden. Eine durchgehende Entwicklung der Charaktere bleibt aus, stattdessen werden sie von Akt zu Akt einfach in neue Handlungsmuster gedrückt.
Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.
Artikel auf Letterboxd ansehenKurzer mal zum nerden: Der Trailer zu S.H.I.E.L.D, der neuen Serie die Teil des Marvel Film Universums wird. Der Trailer trägt deutlich Whedons Handschrift, deswegen kann ich ihnen auch verzeihen das sie die Kuh nun wohl so richtig melken.
“And in the beginning there was Hitchcock”.
A travel through time with a list of my Blu-Ray Collection.
- The Great White Silence
- All Quiet on the Western Front
- Saboteur
- Shadow of a Doubt
- Rear Window
- The Trouble with Harry
- The Man Who Knew Too Much
- Vertigo
- Pillow Talk
- Psycho
…plus 114 more. View the full list on Letterboxd.
Artikel auf Letterboxd ansehen“Reine” Romantikfilme Filme haben es bei mir nicht einfach, doch ab und zu gibt es da auch für mich echte Perlen zu entdecken.
Vor einigen Jahren habe ich einen Film gesehen der dieses Prädikat bekommen hatte. Sympathische Charaktere (vor allem die HauptcharakterIN), eine unvorhersehbare Story mit mehreren Wendungen und auch einigem an Humor.
In der Zwischenzeit ist viel Zeit vergangen. Irgendwann habe ich das Japanische Original des besagten Films gesehen und auch der hat mir gut gefallen hat.
Heute wollte ich diesen Film erneut sehen, doch es stellte sich heraus das dies nicht möglich war.
Doch ich habe schon eine Kopie auftreiben können, nur was ich da gesehen habe hat sich nicht mehr mit dem Gedeckt was ich damals wahrgenommen haben.
“My Sassy Girl” wirkt wie eine inspirationslose Nacherzählung des Originals.
Die Darstellung der Handlung wird an einigen Stellen ganz schön schmalzig und der Handlungsbogen springt derart das man schon beide Augen zudrücken muss, damit er nicht unglaubwürdig wirkt. Ein Teil dieser neuen Wahrnehmung wird sicher dem geschuldet sein, dass mir beim rewatch die Wendungen des Films bereits kannte und ich so automatisch die Handlungen und die Glaubwürdigkeit der Personen mit diesem Wissen verifizieren konnte.
Das hat vor allem Elisha Cuthberts Performance in ein ganz schwaches Licht rückt. Sie gibt sich so sehr alle Mühe ihre Rolle unglaubwürdig und offensichtlich gestellt rüberkommen zu lassen, dass ich mich frage warum es mir beim ersten ansehen nicht auch schon aufgefallen ist.
Nichts desto trotz hat “My Sassy” Girl nach wie vor unter all dieser Kritik eine tolle Geschichte zu erzählen.
Vielleicht muss ich das japanische Orginal nun auch nochmal ansehen um herauszufinden mit welchen Augen ich den heute sehe.
Immerhin steht noch das Instrumentalstück, welches dem Film als Thema dient, nach wie vor in meiner Top Liste: Pachelbels Canon in D

Jeden Montag veranstaltet das Medien Journal den sogennatnen Media Monday, bei dem Blogs dazu aufgerufen sind einen Lückentext zu füllen um hinterher in in den Meinungen der anderen zu stöbern und die eigene vergleichen zu können.
Eine schöne Idee, wie wir finden und deshalb nimmt Puremovie diese Woche zum ersten Mal auch daran Teil.
Und hier geht’s los (Ausgefüllt von Topictag):
1. George Clooney gefiel mir am besten in “Oh Brother, Where Are Thou?”.
2. Stanley Kubrick hat mit 2001: A Space Odyssey seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er ein visionäres Werk seiner Zeit war, welches bis heute in die Film- und Popkultur wellen zieht.
3. Jamie Lee Curtis gefiel mir am besten in A Fish Called Wanda.
4. Es sind hoffentlich keine Teenager die Hauptdarsteller, wenn ständig gesungen und/oder getanzt wird.
5. Buffy Season 9 wäre mal ein Comic ganz ohne Superhelden (naja so fast), den ich gerne verfilmt sehen wollen würde.
6. Filme, die an bestimmten Feiertagen spielen gehören zu den selbigen dazu.
7. Meine zuletzt gesehener Film war My Sassy Girl (2008) und der war eher enttäuschend , weil ich ihn besser in Erinnerung gehabt hatte. (Mehr dazu später hier und auf Letterboxd)
