Ein völlig unterfordertet Brad Pitt in einer Riege von anscheinend Planlos aneinander gereihten Sequenzen, ohne wirklich eine zusammenhängende Story zu erzählen. Es gibt keine Entwicklung, es gibt kein Erklärung, so ziemlich alles ist vom Zufall abhängig.
Zugegeben: Die großen Actionsequenzen sehen gut aus. Davon gibt es aber kaum welche.
Nach “World War Z” wusste ich “300 - Rise of an Empire” wirklich zu schätzen.

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Watched on Monday August 18, 2014.

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Watched on Saturday August 16, 2014.

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Watched on Sunday August 17, 2014.

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Der Titel der Doku ist etwas ungünstig gewählt. In “We Are Legion: The Story of the Hacktivists”, geht es eigentlich nur um einen kleinen Teil des “Hacktivismus”.
In dieser Doku geht es in erster Linie um das Kollektiv “Anonymus”, um seine Entstehung und sein Entwicklung bis 2012, also Per-Snowden.
Die Doku schafft es dabei gut zu unterhalten und die Ereignisse, soweit ich das beurteilen kann, realitätsnah wiederzugeben.
Sie macht aber halt auch nicht mehr.
Wer nun nicht ganz neu in der Materie ist und sich schon vorher mit Anonymous beschäftigt hat, für den gibt es hier eigentlich nichts neues zu sehen.
Und wer sich damit wirklich noch nicht beschäftigt hat, der sollte nach der Doku weitere Infos sammeln. Ob man mit dem Kollektiv nun sympathisiert oder nicht, es sollte klar sein das es sich nicht um die weißen Ritter der Tafelrunde handelt. Das wollen sie ja auch nicht sein. Dieser Umstand wird hier leider zu wenig angesprochen.

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Jesus Camp zeigt das es extreme in jeder Religion gibt.
In dieser Dokumentation wird ein Sommerlager der Evangelisten in den USA gezeigt und dargestellt mit welchen Methoden die Kinder dort zu ihren fundamental christlichen Glauben erzogen werden.
Es wird’s sich dabei nicht über die Werte und Ziele lustig gemacht wie bei Bill Maher’s “Religious”, vielmehr entlarven die Bilder die radikale Obszönität von alleine.
Das wird deutlich wenn die Camp Leiterin im Subtext stolz darauf ist ihr Camp mit den Lagern des islamischen Welt zu vergleichen, in denen Kindersoldaten ausgebildet werden oder ein Kind mit genau den gleichen Worten argumentiert wie noch einige Minuten zuvor die Mutter.
Natürlich ist die Dokumentation dabei nicht objektiv. Das Ziel von Rachel Grady und Heidi Ewing ist es die Umstände anzuprangern und gar vor ihnen zu warnen.

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Ein Film wie ein Kreuzweg.

Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal intensives Kino aus Deutschland gesehen habe. Für solche Produktionen zahle ich gerne Rundfunkgebühren an das ZDF, das zu einem großen Teil mit zur Finanzierung dieses Erstlingswerks geführt hat.

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Watched on Saturday August 16, 2014.

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“So we beat on, boats against the current, borne back ceaselessly into the past.”

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