Ein Film über die menschliche Ohnmacht gegenüber der Fast-Food Industrie.
Der Film hat auf mich ekliger und abstoßender gewirkt, als all die Gutmenschen Dokumentationen da draußen. Hier geht es weniger um die Tiere, denn als um die Menschen die in den 99Cent Burger Fleischwolf geraten sind.

Zum Schluss wird es aber nicht nur den Charakteren zu viel. Viele Szenen fallen in die Bedeutungslosigkeit und einige Handlungsstränge waren mir sind zu Klischeebeladen.

Immer wieder stolpern Stars in die Geschichte, wie Bruce Willis oder Eathan Hawk oder “war das grade Avril Lavigne?”, die den Film in Nebenrollen bereichern.

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Hm, eigentlich hatte ich mich auf den Film gefreut. Aber dann konnte mich der, fast vollständig aus Dialogen bestehende, Film so überhaupt nicht packen, so das ich ihn nichtmal zu ende gebracht habe.

Vielleicht irgendwann im zweiten Anlauf.

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Party like your grandparents!

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Watched on Sunday April 13, 2014.

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Vom Leben gelernt: für eine Zugfahrt besser keinen Haneken Film einpacken, wenn man keine misstrauischen Blicke der Mitreisenden auf dem Bildschirm kleben haben möchte.
Wie das bei Haneken nunmal so ist: der Film ist ein genialer Einblick in die dunkele Seite der Psyche und wie ein Unfall. Man liebt es nicht, aber man kann auch nicht weggucken.

Code Unknown ist ein Hardcore-Episodenfilm. Mit Sequenzen zwischen 5 und 10 Minuten und harten Cuts auch mal mitten im Satz. Fantastisch gemacht, auch in Hinblick auf das Zusammenspiel der Episoden.

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Der Bleibtreu ist so einige Schweighöfer wert.
Statt plumpen Rom-Com Humor gibt es in dieser deutschen Ausnahmekomödie lustige Dialog und augenzwinkernde Probleme.
Schade nur das ein paar davon scheinbar plötzlich verschwinden. Auch verpasst man es aus den vielfältigen Charakteren der Stoner Clique am Ende nochmal was rauszuholen.
Trotzdem ist Lammbock eine der besten, und vor allem kultigsten, deutschen Komödien an die ich mich erinnern kann.

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Kubrick, 2001

Bruce Lee trägt mit Sicherheit den schwarzen Gürtel des Overacting.

"The Chinese Connection" ist ein düsterer, Eastern-Stile Genrefilm mit Bruce Lee als der einsame, tragische Held.
Der Film spielt Anfang des 20. Jahrhunderts, zur Besatzungszeit durch die Japaner und bringt dabei, hinter den Material-Arts Kämpfen, im ernsten Ton den noch heute aktuellen China vs. Japan Konflikt ins Gespräch. Dazu bedient sich die fiktive Handlung zudem des chinesischen Volkshelden Huo Yuanjia, der 1910 (angeblich von den Japanern ermordet) starb.
Dadurch ist “The Chinese Connection” (aka. The Fist of Fury, aka Todesgrüße aus Shanghai, aka Die Faust des Rächers und sicherlich noch ein paar mehr Titel mit denen man damals das Action-Publikum überzeugen wollte ) ein Film der nicht ganz ausschließlich durch seine materiell Arts Choreografien überzeugen will wie “Way of the Dragon”, aber immer noch deutlich in der Ecke dieser Genrefilme lagert und eben als solcher angesehen werden muss.
Schauspielerische Excellence sollte man halt nicht erwarten, dafür kunstvolle Prügellein.

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Warmherzige Romantik-Komödie mit einigen frischen Ideen für ein junges Publikum, die leider viel zu oft doch wieder in quälende Klischees zurückfällt.
Der schön verpackten Botschaft fällt all zu oft die Logik zum Opfer.

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Watched on Friday April 4, 2014.

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