Avatar
Seit Jahren hat er schon keinen Spielfilm mehr auf die Leinwand gebracht, sein letzter war Titanic und das war 1997, jetzt meldet sich James Cameron mit „Avatar“ zurück und will gleich das ganze Kino umkrempeln.
Avatar spielt im 22. Jahrhundert, die Erde ist überbevölkert und extrem geschädigt. Deswegen suchen die Menschen im All nach einer neuen Heimat. Viel versprechend scheint der Mond Pandora zu sein. Es gibt da nur ein paar Probleme, die der Besiedlung dieser Welt im Wege stehen. Zum einen wird der Trabant eines Gasriesen schon von den blauen, bis zu vier Meter großen Na’vi bewohnt zum anderen können Menschen in der Atmosphäre des Mondes überhaupt nicht überleben. Um trotzdem Fuß zufassen, schaffen die Menschen Klone aus Erbgut von Menschen und Na’vi, die dann von Soldaten aus der Ferne gesteuert werden um den Planeten zu erkunden. Diese Klone sind die Avatare. Während es jetzt zu Auseinandersetzungen zwischen Menschen und Na’vi kommt, geht der Soldat Jake Sully, als einziger auf die Na´vi zu und verliebt sich sogar in eins der Wesen.
So viel erstmal zur Story, viel wichtiger als diese scheint aber die Optik zu sein. Cameron hatte für den Dreh ein höheres Budget als er für Titanic hatte. Der ganze Film ist mit neuartigen 3D Kameras gefilmt worden die extra für Cameron entwickelt wurden und soll alles vorher schon mal da gewesene in den Schatten stellen. Jeder der Ausschnitte aus Avatar schon mal Probe gucken durfte schien beeindruckt von den spektakulären Bildern.
Der Soldat Jake Sully wird von Sam Worthington gespielt, die Na´vi in die dieser sich verliebt von Zoe Saldana und unter andrem ebenfalls dabei Sigourney Weaver, Michelle Rodriguez und Giovanni Ribisi.
Kinostart von Avatar ist der 17 Dezember.
Battle Angel
James Cameron hat sich noch nicht entschieden welches sein nächster Film werden wird aber gesagt hat er das es vielleicht die Verfilmung des Mangas „Battle Angel Alita“ werden wird. Das Manga spielt in der Zukunft in einer Welt in der wohlhabende Menschen in der Himmelsstadt Zalem leben und nicht Wohlhabende im Slum darunter. Die Geschichte beginnt damit das der Cyberdoktor Ido in dem Abfall der von Zalem herab geworfen wurde den Kopf eines Cyborg-Mädchen findet dieses wieder zusammenbaut und ihr den Namen Alita gibt.
Hier ein Video des bereits 1993 erschienen Anime (nicht irritieren lassen im englischen heißt Alita, Gally):
The Dive
„The Dive „soll ein Film über einen Free Diver werden der sich in eine Französin verliebt und diese ebenfalls zum Tieftauchen animiert. Der Liebesfilm würde auf einer wahren Geschichte des Taucher-Ehepaars Francisco Ferreras und Audrey Mestre-Ferreras beruhen. Audrey Mestre-Ferreras starb 2002 bei einem Rekordversuch. Cameron hat auch bei diesem und übrigens auch bei „Battle Angel“ vor, seine neue 3D Technik anzuwenden.
Des Weiteren scheint Cameron interessiert an einem Remake des Science-Fiction-Films „Alarm im Weltall“ und ist bei der Neuverfilmung des angekündigten „Heavy Metal“ als Regisseur einer Episode und als Produzent mit eingeplant (Mehr dazu bei David Fincher).
Als Produzent ist er er auch bei den Filmen „Fantastic Voyage“, „Nagasaki Deadline“ und
„Sanctum“ angedacht.
Welches Projekt Cameron als nächsten angeht wird sich wohl erst entscheiden nach dem Avatar angelaufen ist. Für den Fall das dieser ein Erfolg wird hat er auch schon „Avatar 2“ ins Auge gefasst.
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Schlagworte: 3d, Alarm im Weltall, Alita, Anime, Audrey Mestre-Ferreras, Avatar, Avatar 2, Battle Angel, Cameron, Cyborg, Fantastic Voyage, Francisco Ferreras, Gally, Giovanni Ribisi, Heavy Metal, James Cameron, Manga, Michelle Rodriguez, Na'vi, Nagasaki Deadline, Produzent, Regisseur, Sam Worthington, Sanctum, Sigourney Weaver, Taucher, The Dive, Zoe Saldana

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Willkommen zurück Mr. Cameron! Mal sehen was aus der 3D Geschichte wird. Stehe dem ja sehr offen gegenüber.