Man of Steel

Steven Soderbergh pointing out the state of Cinema.

Good and really important talk.

Kurzer mal zum nerden: Der Trailer zu S.H.I.E.L.D, der neuen Serie die Teil des Marvel Film Universums wird. Der Trailer trägt deutlich Whedons Handschrift, deswegen kann ich ihnen auch verzeihen das sie die Kuh nun wohl so richtig melken.

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“Reine” Romantikfilme Filme haben es bei mir nicht einfach, doch ab und zu gibt es da auch für mich echte Perlen zu entdecken.
Vor einigen Jahren habe ich einen Film gesehen der dieses Prädikat bekommen hatte. Sympathische Charaktere (vor allem die HauptcharakterIN), eine unvorhersehbare Story mit mehreren Wendungen und auch einigem an Humor.
In der Zwischenzeit ist viel Zeit vergangen. Irgendwann habe ich das Japanische Original des besagten Films gesehen und auch der hat mir gut gefallen hat.
Heute wollte ich diesen Film erneut sehen, doch es stellte sich heraus das dies nicht möglich war.

Doch ich habe schon eine Kopie auftreiben können, nur was ich da gesehen habe hat sich nicht mehr mit dem Gedeckt was ich damals wahrgenommen haben.
“My Sassy Girl” wirkt wie eine inspirationslose Nacherzählung des Originals.
Die Darstellung der Handlung wird an einigen Stellen ganz schön schmalzig und der Handlungsbogen springt derart das man schon beide Augen zudrücken muss, damit er nicht unglaubwürdig wirkt. Ein Teil dieser neuen Wahrnehmung wird sicher dem geschuldet sein, dass mir beim rewatch die Wendungen des Films bereits kannte und ich so automatisch die Handlungen und die Glaubwürdigkeit der Personen mit diesem Wissen verifizieren konnte.
Das hat vor allem Elisha Cuthberts Performance in ein ganz schwaches Licht rückt. Sie gibt sich so sehr alle Mühe ihre Rolle unglaubwürdig und offensichtlich gestellt rüberkommen zu lassen, dass ich mich frage warum es mir beim ersten ansehen nicht auch schon aufgefallen ist.

Nichts desto trotz hat “My Sassy” Girl nach wie vor unter all dieser Kritik eine tolle Geschichte zu erzählen.
Vielleicht muss ich das japanische Orginal nun auch nochmal ansehen um herauszufinden mit welchen Augen ich den heute sehe.
Immerhin steht noch das Instrumentalstück, welches dem Film als Thema dient, nach wie vor in meiner Top Liste: Pachelbels Canon in D

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Media Monday #99

Jeden Montag veranstaltet das Medien Journal den sogennatnen Media Monday, bei dem Blogs dazu aufgerufen sind einen Lückentext zu füllen um hinterher in in den Meinungen der anderen zu stöbern und die eigene vergleichen zu können.

Eine schöne Idee, wie wir finden und deshalb nimmt Puremovie diese Woche zum ersten Mal auch daran Teil.

Und hier geht’s los (Ausgefüllt von Topictag):

1. George Clooney gefiel mir am besten in “Oh Brother, Where Are Thou?”.

2. Stanley Kubrick hat mit 2001: A Space Odyssey seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er ein visionäres Werk seiner Zeit war, welches bis heute in die Film- und Popkultur wellen zieht.

3. Jamie Lee Curtis gefiel mir am besten in A Fish Called Wanda.

4. Es sind hoffentlich keine Teenager die Hauptdarsteller, wenn ständig gesungen und/oder getanzt wird.

5. Buffy Season 9 wäre mal ein Comic ganz ohne Superhelden (naja so fast), den ich gerne verfilmt sehen wollen würde.

6. Filme, die an bestimmten Feiertagen spielen gehören zu den selbigen dazu.

7. Meine zuletzt gesehener Film war My Sassy Girl (2008) und der war eher enttäuschend , weil ich ihn besser in Erinnerung gehabt hatte. (Mehr dazu später hier und auf Letterboxd)

“Am Himmel der Tag” ist ein Coming-of-Age-Drama.
Im Mittelpunkt von Pola Schirin Becks Filmdebüt, steht die 25 jährige Lara, die nicht so recht weiß was sie mit ihrem Leben anfangen soll.
Das ist so genau unspektakulär, wie es klingt. Auch wenn die Story einige dramtiasche Wendungen nimmt, wird aus dem Film am Ende nichts besonderes. Die Story plätschert zu sehr vor sich hin und verpasst es einen Spanungsbogen aufzubauen.
der Film leider unter dem Symptom unter dem so viele deutsche Produktionen zu leiden: Er wirkt einfach zu konstruiert. Vor allem an den Dialogen fällt das auf, sie wirken den Charaktären in den Mund gelegt.

Der Film wird alleine von Aylin Tezel getragen, die super spielt und für ihre Rolle das beste aus dem Drehbuch herausholt.

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